
Mit welcher Ausrüstung arbeite ich? |
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| Fast jeder Fotograf empfindet eine stark ausgeprägte Technikverbundenheit. Eine gewisse Materialschlacht resultiert daraus - zumindest, wenn es die Geldbörse zulässt! ;-) | ||
| Bereits im Teenageralter konnte mich das damals brandneue Canon EOS Bajonett begeistern. Diverse analoge SLR Bodies wurden irgendwann abgelöst von einer digitalen EOS350D. Weiter ging es mit der EOS30D, 50D und seit 2012 ist es die Canon EOS5D MkII. | ||
| Objektive verwende ich auch von Canon, zur Zeit mit Brennweiten von 24mm bis 200mm. Meine aktuelle Ansammlung an Objektiven stellt für mich derzeit das Optimum dar. Kriterien sind für mich natürlich die Bildqualität, aber auch das Handling und vor allem das Gewicht. | ||
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| Ein Carbon-Stativ von Gitzo mit Kugelkopf, diverse Filter von B+W sowie anderes Utensil addieren sich zu einem stolzen Gewicht. | ||
| Meine beiden Canon Systemblitze kommen sehr selten zum Einsatz. Das liegt wohl an der mangelnden Übung im Umgang mit Blitzgeräten. In der Reise- und Landschaftsfotografie benötige ich die Blitze tatsächlich sehr selten. | ||
| Als Zweitkamera kommt eine Sony NEX5 mit einem Carl Zeiss Distagon T* 28mm f/2.8 zum Einsatz - eine hervorragende Kombination. Zu einem Voigtländer Heliar 15mm/4.5 ASPH und einem Carl Zeiss Sonnar T* 90/2.8 (Contax G) habe ich noch keine Erfahrung, ein Statement wird folgen. | ||
Workflow & Bildbearbeitung |
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| Ich bin kein großer Freund verfremdender Bildbearbeitung, der tatsächlich erlebte Eindruck steht an erster Stelle. Das heißt aber nicht, dass die Kamera mit dem Druck auf den Auslöser diesen Moment genau so auf der Speicherkarte festhält. Deswegen fotografiere ich nicht im JPG-, sondern im RAW Format. Nur im RAW Format kann ich (nachträglich am PC) gerade die Belichtung, und was manchmal auch notwendig ist, den Weissabgleich fein anpassen. Sehr, sehr selten kommen noch weitere Bearbeitungsschritte hinzu. Oberste Instanz ist das Histogramm - es kann erforderlich sein, dass ich den Schwarzwert oder Weisswert leicht korrigieren muss. Wer jetzt aber denkt, die Bilder entstünden im Computer und die angewandte Fototechnik und die hochwertige Ausrüstung spielten keine Rolle, der irrt: Ein schlechtes Bild lässt sich nicht retten - leider! Darum kontrolliere ich direkt nach jeder Auslösung das Ergebnis am Kameradisplay - schnell ist gegebenenfalls eine weitere Aufnahme mit anderen Einstellungen im Kasten, das erspart späteren Frust. | ||
| Empfehlen möchte ich an dieser Stelle einen hochwertigen, wenn möglich kalibrierten Monitor. Nicht alle Geräte ermöglichen eine korrekte Farbbeurteilung. Schon um 200€ gibt es relativ gute Geräte mit Full-HD Auflösung - wenn man weiss, worauf es ankommt. Ich verwende ein Apple Cinema Display, angesteuert vom von mir bevorzugten Windows 7 Betriebssystem. Dieses 27" Hochglanz-Widescreendisplay hat ein Seitenverhältnis von 16:9 und eine beeindruckende WQHD Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln. Die Farbgenauigkeit dieses IPS Displays ist hervorragend! Getrübt wird der Eindruck dennoch von der knappen Apple Garantie, welche nur ein Jahr abdeckt - in dieser Qualitätsklasse einfach unpassend. | ||